Qualifizierungsangebot Kindertagespflegepersonen - Aufbauthemen
Traumasensibles Arbeiten - Tagesseminar für pädagogische Fachkräfte
Traumasensibles Arbeiten II - Praxisorientierter Aufbaukurs für pädagogische Fachkräfte
Erziehungs- und Schulfragen, Pädagogik
Erziehung und Lernen im Kindes- und Erwachsenenalter Fortbildungen und Seminare für Fachkräfte und Eltern
09.02.2026 −
Diepholz
09.02.2026
 
20:00 Uhr
 
Diepholz
 
 
Audultismus; Neurodiversität, Trauma bei Kindern verstehen, empfehlenswerte Kinderbücher verschiedener Altersgruppen, partizipatorische Eingewöhnung, Erzählschiene, Chancen der tiergestützten Padagogik, Kamishbai - was macht wann Sinn und kann wie eingesetzt werden, Filzen, kollegialer Austausch und Reflexion unter anderem mit der Frage: Sind wir dem gewachsen? Wie erhalten wir unsere Motivation?
Audultismus; Neurodiversität, Trauma bei Kindern verstehen, empfehlenswerte Kinderbücher verschiedener Altersgruppen, partizipatorische Eingewöhnung, Erzählschiene, Chancen der tiergestützten Padagogik, Kamishbai - was macht wann Sinn und kann wie eingesetzt werden, Filzen, kollegialer Austausch und Reflexion unter anderem mit der Frage: Sind wir dem gewachsen? Wie erhalten wir unsere Motivation?
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12.03.2026 −
Barnstorf
12.03.2026
 
09:00 Uhr
 
Barnstorf
 
 
Im Bereich der frühkindlichen Bildung begegnen wir wiederkehrend Kindern mit herausfordernden Verhaltensweisen. Wir begegnen Kindern, die traumatische Erlebnisse in ihrem Rucksack mit sich tragen. Und wir begegnen Eltern, mit inneren Blockaden und limitierenden Glaubenssätzen, die u.a. in ihrer Kindheit entstanden sind und nun trotzdem erhebliche Auswirkungen auf ihre Elternrolle haben und sie in dieser belasten oder einschränken. Jesper Juul (ein dänischer Familientherapeut) sagte einmal, dass Kindheit nicht ohne Trauma passieren kann. Es ist also nicht nur in therapeutischen Settings, sondern auch für pädagogische Fachkräfte wichtig, eine traumasensible Haltung zu entwickeln! In diesem Tagesseminar lernen die Teilnehmenden, wie sie souverän mit diesen Herausforderungen umgehen können und erlangen durch die Erweiterung ihres Traumwissens mehr Sicherheit im pädagogischen Alltag. Schwierige Verhaltensweisen bei Kindern (und Eltern) können so besser verstanden werden, woraus mehr Leichtigkeit, Ruhe und Wertschätzung im (Arbeits-)Alltag resultieren kann. Inhalte Grundlagen der Traumpädagogik Psychoedukation und stressorbasierter Ansatz Erweiterung des Traumawissens Kennenlernen von ressourcenzentrierten Techniken und praxisorientierten Methoden Kollegiale Beratung
Im Bereich der frühkindlichen Bildung begegnen wir wiederkehrend Kindern mit herausfordernden Verhaltensweisen. Wir begegnen Kindern, die traumatische Erlebnisse in ihrem Rucksack mit sich tragen. Und wir begegnen Eltern, mit inneren Blockaden und limitierenden Glaubenssätzen, die u.a. in ihrer Kindheit entstanden sind und nun trotzdem erhebliche Auswirkungen auf ihre Elternrolle haben und sie in dieser belasten oder einschränken. Jesper Juul (ein dänischer Familientherapeut) sagte einmal, dass Kindheit nicht ohne Trauma passieren kann. Es ist also nicht nur in therapeutischen Settings, sondern auch für pädagogische Fachkräfte wichtig, eine traumasensible Haltung zu entwickeln! In diesem Tagesseminar lernen die Teilnehmenden, wie sie souverän mit diesen Herausforderungen umgehen können und erlangen durch die Erweiterung ihres Traumwissens mehr Sicherheit im pädagogischen Alltag. Schwierige Verhaltensweisen bei Kindern (und Eltern) können so besser verstanden werden, woraus mehr Leichtigkeit, Ruhe und Wertschätzung im (Arbeits-)Alltag resultieren kann. Inhalte Grundlagen der Traumpädagogik Psychoedukation und stressorbasierter Ansatz Erweiterung des Traumawissens Kennenlernen von ressourcenzentrierten Techniken und praxisorientierten Methoden Kollegiale Beratung
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12.03.2026 −
Barnstorf
12.03.2026
 
09:00 Uhr
 
Barnstorf
 
 
Immer mehr Kinder bringen intensive Lebenserfahrungen mit in den pädagogischen Alltag – Erfahrungen, die sich oft in herausforderndem Verhalten zeigen. Auch Eltern tragen nicht selten ungelöste innere Konflikte oder belastende Kindheitserfahrungen mit sich, die sich in ihrer Rolle widerspiegeln. Dies stellt pädagogische Fachkräfte täglich vor komplexe Aufgaben. In diesem praxisorientierten Aufbaukurs knüpfen wir an die Grundlagen traumasensibler Arbeit an und gehen einen Schritt weiter: Wie können wir nicht nur verstehen, sondern auch gezielt handeln? Wie gelingt es, in emotional belastenden Situationen klar, präsent und wertschätzend zu bleiben? Welche konkreten Möglichkeiten gibt es um Stabilität, Regulation und Sicherheit (auch in herausfordernden Situationen) zu fördern? Der Aufbaukurs ist praxisnah und handlungsorientiert aufgebaut. Das zuvor gelernte theoretische Wissen soll in diesem Kurs gezielt auf die Praxis umgelegt werden, um konkrete Handlungskompetenzen zu erwerben. Geeignet ist das Seminar für pädagogische Fachkräfte, die das Grundlagenseminar „Traumasensibles Arbeiten“ besucht haben. Die Teilnehmenden lernen Methoden und Techniken kennen, die sie direkt anwenden können, stets ressourcenorientiert, wertschätzend und mit ganz viel Herz. Der Fokus liegt auf dem Transfer: vom Wissen ins Handeln, vom Verstehen zum Begleiten. Inhalte Vertiefung des Traumawissens Anwendung von ressourcenzentrierten Techniken und praxisorientierten Methoden Möglichkeiten zur Förderung von Stabilität, Regulation und Sicherheit in herausfordernden Situationen Kollegiale Beratung
Immer mehr Kinder bringen intensive Lebenserfahrungen mit in den pädagogischen Alltag – Erfahrungen, die sich oft in herausforderndem Verhalten zeigen. Auch Eltern tragen nicht selten ungelöste innere Konflikte oder belastende Kindheitserfahrungen mit sich, die sich in ihrer Rolle widerspiegeln. Dies stellt pädagogische Fachkräfte täglich vor komplexe Aufgaben. In diesem praxisorientierten Aufbaukurs knüpfen wir an die Grundlagen traumasensibler Arbeit an und gehen einen Schritt weiter: Wie können wir nicht nur verstehen, sondern auch gezielt handeln? Wie gelingt es, in emotional belastenden Situationen klar, präsent und wertschätzend zu bleiben? Welche konkreten Möglichkeiten gibt es um Stabilität, Regulation und Sicherheit (auch in herausfordernden Situationen) zu fördern? Der Aufbaukurs ist praxisnah und handlungsorientiert aufgebaut. Das zuvor gelernte theoretische Wissen soll in diesem Kurs gezielt auf die Praxis umgelegt werden, um konkrete Handlungskompetenzen zu erwerben. Geeignet ist das Seminar für pädagogische Fachkräfte, die das Grundlagenseminar „Traumasensibles Arbeiten“ besucht haben. Die Teilnehmenden lernen Methoden und Techniken kennen, die sie direkt anwenden können, stets ressourcenorientiert, wertschätzend und mit ganz viel Herz. Der Fokus liegt auf dem Transfer: vom Wissen ins Handeln, vom Verstehen zum Begleiten. Inhalte Vertiefung des Traumawissens Anwendung von ressourcenzentrierten Techniken und praxisorientierten Methoden Möglichkeiten zur Förderung von Stabilität, Regulation und Sicherheit in herausfordernden Situationen Kollegiale Beratung
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